31 | 03 | 2015
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Nachrichten Überblick
Schwere Stürme sorgten am Wochenende für ein Todesopfer und Schäden in verschiedene Provinzen PDF Drucken E-Mail
Montag, den 30. März 2015 um 00:00 Uhr
Bangkok (tc) - Am Wochenende fegten gleich mehrere schwere Stürme über zahlreiche Provinzen in Zentralthailand, dem Nordosten und dem Osten des Landes. Dabei kam eine Frau ums Leben und drei Menschen wurden Verletzt. In vielen Provinzen sorgten umstürzende Bäume immer wieder für Verkehrsstaus. Beamte, Freiwillige und das Militär waren mit schwerem Baugerät unterwegs und mussten mehrfach die Straßen von umgestürzten Bäumen und Ästen räumen.
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Mehr als 50 Verletzte bei Zugunglück in Thailand PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 27. März 2015 um 00:00 Uhr
Schnellzug fährt auf stehenden Zug auf
 
Bangkok (AFP) jah/ts - Bei einem Zugunglück in Thailand sind mehr als 50 Menschen verletzt worden. 
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Harvester weckt „Schläfer“-Malware PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 13. März 2015 um 17:50 Uhr
TU Darmstadt und Fraunhofer SIT haben ein Analysetool entwickelt, das „schlafenden“ Android-Schadcode blitzschnell enttarnt
 
Darmstadt (IDW) - Hacker und Cyberkriminelle nutzen immer häufiger „Schläfer“-Software, um Schadcode für mobile Geräte in Apps zu verstecken. Diese „schlafende“ Malware tut zunächst einmal nichts. Erst nach einem bestimmten Zeitraum oder festgelegten Aktionen wird sie aktiv, was die Erkennung enorm erschwert. Sicherheitsforscher der TU Darmstadt und des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie SIT haben deshalb das Analysewerkzeug Harvester entwickelt, das Sicherheitsanalysten dabei hilft, „Schläfer“-Schadcode in Android-Apps in Minutenschnelle zu enttarnen.
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Thailändische Fischer nach jahrelanger Geiselhaft in Somalia frei PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 28. Februar 2015 um 08:15 Uhr
Vier Männer waren fast fünf Jahre lang in Gewalt von Piraten
 
Nairobi (AFP) mid/gt - Nach fast fünf Jahren in der Gewalt somalischer Piraten sind vier thailändische Fischer wieder frei. Wie ein Vertreter der Behörden in der autonomen somalischen Region Galmudug am Freitag mitteilte, wurden die Männer bereits am Mittwoch freigelassen und den Behörden übergeben. Sie hätten bereits ihre Familien angerufen und am Telefon "geweint und geweint und geweint", sagte der Behördenvertreter Omar Sheikh Ali. Die Thailänder waren die am längsten festgehaltenen Geiseln der Piraten.
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Thailands König sagt Auftritt zu seinem 87. Geburtstag ab PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 06. Dezember 2014 um 00:00 Uhr
Gesundheitsprobleme Bhumipols nähren Sorge um Einheit des Landes
 
Bangkok uvs/jes (AFP) - Thailands König Bhumibol Adulyadej hat aus gesundheitlichen Gründen einen öffentlichen Auftritt zu seinem 87. Geburtstag abgesagt. Die Ärzte hätten ihm nach einer Fiebererkrankung von einem Auftritt abgeraten, teilte der Palast am Freitagmorgen mit. Der schlechte Gesundheitszustand Bhumipols, der seit sechs Jahrzehnten als Garant der Einheit Thailands gilt, schürt angesichts der aktuellen politischen Krise Ängste um den Zusammenhalt des Landes.
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Justiz: Thailändische Ex-Regierungschefin Yingluck wird angeklagt PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 19. März 2015 um 07:02 Uhr
Politikerin muss wegen Reis-Subvention vor Gericht
 
Bangkok (AFP)uvs - Die frühere thailändische Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra muss wegen einer verfehlten Reis-Subvention vor Gericht. Der Regierungschefin, die vergangenen Mai durch einen Militärputsch gestürzt worden war, drohen zehn Jahre Haft wegen Nachlässigkeit, teilte das Oberste Gericht in Bangkok am Donnerstag mit. Die Richter hätten entschieden, dass der Fall in ihre Gerichtsbarkeit falle, erklärte der Richter Veeraphol Tangsuwan. Die erste Sitzung werde am 19. Mai stattfinden. Die Staatsanwaltschaft hatte im Februar in dem Fall eine Anklageschrift gegen Yingluck eingereicht.
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Straßenhändler im Abseits PDF Drucken E-Mail
Montag, den 09. März 2015 um 06:57 Uhr
Behörden in Bangkok gehen gegen mobile Verkaufsstände vor
Von Preeti JHA
 
Bangkok (AFP) bfi/ogo - Ihr Angebot reicht von Nudelsuppen bis zu Sexspielzeugen: Die fliegenden Händler bestimmen das Straßenbild in Thailands Hauptstadt Bangkok. Doch den Behörden sind die mobilen Verkaufsstände auf den Gehwegen ein Dorn im Auge. Sie wollen die Betreiber aus dem Stadtzentrum verbannen, um für Ordnung in der Millionenmetropole zu sorgen - ganz im Sinne der Militärregierung, die darum bemüht ist, nach dem Putsch im vergangenen Mai das Image des Landes aufzupolieren.
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Chemischer „Fingerabdruck“ gegen illegales Holzfällen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 24. Februar 2015 um 06:41 Uhr
DBU-Förderung ermöglicht Entwickeln neuartiger Methoden zum Nachweis von Tropenholz in Papier
 
Hamburg (idw) - Rund 13 Millionen Hektar Wald werden weltweit jährlich vor allem durch illegalen Holzeinschlag zerstört. Das entspricht der gesamten Waldfläche Deutschlands. Das Holz wird auch für das Herstellen von Papier benötigt. Einer der größten Hersteller der weltweit jährlich produzierten 400 Millionen Tonnen Papier ist China, das die Holzfasern insbesondere aus tropenholzreichen Regionen wie Indonesien einführt und sich zum größten Zellstoffimporteur entwickelt hat. „Während die Art und Herkunft der meisten Holzprodukte sicher identifiziert werden können, ist dies bei Papier bisher nicht möglich. Doch die gravierenden Folgen der Tropenwald-Vernichtung für das ökologische Gleichgewicht und die Artenvielfalt drängen zum Handeln“, sagt Cajus Caesar, MdB, Kuratoriumsmitglied der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und Diplom-Forstingenieur. Am Arbeitsbereich chemische Holztechnologie der Universität Hamburg in Kooperation mit dem Thünen-Kompetenzzentrum Holzherkünfte werden jetzt mit fachlicher und finanzieller Unterstützung der DBU Methoden entwickelt, um Tropenholz in Papierprodukten nachweisen zu können.
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Thailands Parlament stimmt für fünf Jahre Politikverbot für Yingluck PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 23. Januar 2015 um 08:19 Uhr
Früherer Regierungschefin droht zudem Haftstrafe
 
Bangkok hcy/wes (AFP) - Das von der Militärjunta beherrschte Parlament in Thailand hat am Freitag für ein fünfjähriges Politikverbot für die frühere Regierungschefin Yingluck Shinawatra gestimmt. Insgesamt votierten in dem Entmachtungsverfahren 190 Abgeordnete für das Verbot, 18 lehnten es ab, und acht enthielten sich.
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