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Kommentar
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Kommentar "Tages-Anzeiger": aus Zürich |
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Mittwoch, den 15. April 2009 um 20:04 Uhr |
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Berlin, (AFP) - Der "Tages-Anzeiger" aus Zürich kommentiert die Lage in Thailand:
"Die Thailänder, einst von allen Nachbarn in der Region beneidet für die Sympathie, die sie in der Welt geniessen, für die natürliche Schönheit ihres Landes und die scheinbare Leichtigkeit ihres Wesens, verkommen zu den grossen Sorgenkindern Südostasiens.(...) Thailands bedrängter Premierminister Abhisit hätte mit einem erfolgreichen Gipfeltreffen sich selbst und der Welt beweisen wollen, dass das Land den Weg zurück in die Normalität gefunden hat.(...) Gelingen tut das aber nicht. Allzu grell und laut ist das Chaos, die scheinbare Ohnmacht des Staates, die Unversöhnlichkeit der Konfliktparteien in Rot und in Gelb. Thailands Image wird gerade dramatisch korrigiert, selbst verschuldet. Die Welt muss sich an dieses neue, weniger charmante Bild erst einmal gewöhnen. Es ist die Kehrseite der Postkarte." büx/yb |
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Kommentar "La Croix": Lage in Thailand |
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Mittwoch, den 15. April 2009 um 20:00 Uhr |
Paris, (AFP) - Die katholische französische Zeitung "La Croix" befasst sich mit den Unruhen in Thailand:
"Eine solche Instabilität lässt sich durch eine Aufteilung der Gesellschaft erklären (...) Der beachtliche wirtschaftliche Aufschwung, den das Land erlebt hat, hat nicht allen Thailändern in gleichem Maß genutzt und die Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten vertieft. Ganz zu schweigen davon, dass die weltweite Krise einen Schatten der Rezession auf das Land wirft, das durch die endlosen politischen Zuckungen ohnehin schon verlangsamt ist. Und eine der Haupteinnahmequellen Thailands, der Fremdenverkehr, wird von diesen Ereignissen erneut bestraft. Es steht zu befürchten, dass die Regierung die Unterdrückung verstärkt und der Thaksin-freundlichen Opposition Gründe gibt, sich noch härter aufzulehnen." kl/yb |
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Kommentar "Stuttgarter Zeitung": Thailand |
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Dienstag, den 14. April 2009 um 00:00 Uhr |
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Berlin, (AFP) - Zu den Unruhen in Thailand heißt es in der "Stuttgarter Zeitung":
"Die Lage scheint nicht nur aussichtslos, sie ist es auch - und vieles spricht dafür, dass es noch schlimmer kommen könnte. Aus dem Exil heraus hat Thaksin Shinawatra das Volk zum Marsch gegen die Regierung aufgerufen. Für den ehemaligen Premier, dem in der Heimat eine Haftstrafe droht, ist die Revolution der einzige Weg, das Heft des Handelns wieder in die Hand zu bekommen. Das Interesse daran ist schon aus einem Grund riesig: mehr als eine Milliarde von Thaksins Privatvermögen liegt in Thailand derzeit auf Eis - Euro, wohlgemerkt." (fri/ao) |
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Kommentar "Süddeutsche Zeitung" |
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Montag, den 08. Dezember 2008 um 00:00 Uhr |
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Berlin, (AFP) - Die "Süddeutsche Zeitung" merkt zur Staatskrise in Thailand an: "Nach einer mehrwöchigen Konfrontation und Staatskrise hat sich an diesem Wochenende - in nur zwei Nächten intensiver Verhandlungen - nun die halbe Regierungskoalition der Opposition angeschlossen. |
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Kommentar aus der deutschen Presselandschaft zu den Unruhen in Thailand |
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Dienstag, den 02. Dezember 2008 um 20:39 Uhr |
Kommentar "Stuttgarter Zeitung":
Berlin, 2. Dezember (AFP) - Die "Stuttgarter Zeitung" meint zur Zukunft Thailands:
"Übermorgen feiert der mit grenzenloser Verehrung bedachte König Bhumibol seinen 81. Geburtstag - und wirkt gesundheitlich angeschlagen. Die meisten der 63 Millionen Thailänder haben nie einen anderen König erlebt. Seit 62 Jahren amtiert der dienstälteste Monarch der Welt, sein Wort und auch sein Schweigen haben Gewicht. |
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Donnerstag, den 27. November 2008 um 11:42 Uhr |
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Kommentar "Tages-Anzeiger"
Zürich, krx/ao (AFP) - Der "Tages-Anzeiger" aus Zürich kommentiert die politische Krise in Thailand:
"Der Spuk, er nimmt kein Ende, seitdem Thaksin als Regierungschef angefangen hat, die demokratischen Regeln zum eigenen Vorteil auszuhebeln und zu umgehen. Er beschwor mit seinem hemmungslosen Machtmissbrauch 2006 einen Militärputsch herauf. Wer an einen Befreiungsschlag glaubte, wurde längst eines Besseren belehrt. Die Bangkoker Elite und Thaksins Clique ringen seither verbissen um die Macht. Und höhlen die demokratischen Strukturen dabei immer weiter aus. Keine Seite vermag wirklich die Oberhand zu gewinnen. An diesem Patt würden auch Neuwahlen nichts ändern. Nur eine Versöhnung der Streithähne erspricht ein Ende des Chaos. Der Einzige, der noch vermitteln könnte, ist König Bhumibol. Aber der schweigt." |
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Ein Kommentar der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" zum Anschlag in Bangkok |
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Donnerstag, den 20. November 2008 um 00:00 Uhr |
Berlin, ely/mid (AFP) - Die "Frankfurter Allgemeine" beleuchtet die ansgespannte Lage in Thailand:
"Nach menschlichem Ermessen hätten die Demonstrationen gegen die thailändische Regierung wegen allgemeiner Erschöpfung längst beendet sein müssen. In diese Richtung dürfte das Kalkül der Regierenden gegangen sein. Aber ihre Gegner haben einen langen Atem, was für eine intakte Organisation hinter dem "spontanen" Volkszorn spricht. (...) |
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Kommentar der Inlandspresse |
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Dienstag, den 02. September 2008 um 00:00 Uhr |
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Berlin, (AFP) - Die "Berliner Zeitung" setzt sich mit der Lage in Thailand auseinander: "Es handelt sich um den Rachefeldzug einer alteingesessenen Elite, die in ihrem Dünkel nicht einsieht, dass sich die Zeiten ändern. Diese Elite, die nun wieder die Macht haben will, trieb Thailand im Jahr 1997 in den Ruin, als das Land zum Auslöser der asiatischen Wirtschaftskrise wurde. Und sie ist keinen Deut besser als der zu Recht geschasste frühere Premierminister Thaksin Shinawatra (...) Es sieht so aus, als ob sich die Verschwörung gegen Premierminister Samak sich durchsetzen wird. Aber die Sieger vom Königspalast bis zum Militär sollten gewarnt sein: Wer Wahlergebnisse missachtet, schürt Hass auf das System." wlo/wes Berlin, (AFP) - Die "tageszeitung" aus Berlin gibt zur Lage in Thailand zu bedenken: "Thailands politisches System ist durchsetzt von Korruption, Stimmenkauf und Machtmissbrauch. Damit stand Expremier Thaksin nicht allein. Daher wäre eine Reform des politischen Systems unbedingt nötig. Doch sie dürfte nicht nur von jenen gestaltet werden, die Geld und gesellschaftliche Verbindungen haben. Eine solche Reform ist aber nicht in Sicht. So wird Thailand auf kurz oder lang ein geteiltes Land bleiben." |
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